Uli, 8 Jahre.

Bis vor kurzem litt er an einem angeborenen Herzfehler – einer Verbindung zwischen der Hauptschlagader und der Lungenschlagader, die sich nach der Geburt nicht geschlossen hatte. Im Deutschen Herzzentrum Berlin, wo rund 1.300 Menschen rund um die Uhr an der Erforschung und Umsetzung neuester Therapiemethoden arbeiten, wurde ihm über einen Herzkatheter ein sogenanntes „Schirmchen“ eingesetzt, um das Loch zu schließen. Wenn er groß ist, will er einmal Feuerwehrmann werden. Denn er mag es, anderen Menschen zu helfen. So wie wir.

Weil das Recht auf Leben und die körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen nicht an fehlenden finanziellen Mitteln oder technischer Ausrüstung scheitern darf, finanzieren wir verschiedene Projekte in diesem Bereich.

AKTUELLE PROJEKTE

DHZB (Deutsches Herzzentrum Berlin)

Eine ECMO-Therapie kann die einzige lebensrettende Maßnahme für die Säuglinge sein. Das Kürzel steht für „Extra-Corporeal Membrane Oxygenation“ und bezeichnet ein System zur Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff außerhalb des Körpers. Vereinfacht gesagt also eine künstliche Lunge. 

ANSTIFTER WERDEN

Lungenversagen bei Neugeborenen oder Säuglingen ist ein zum Glück seltenes, aber akut lebensbedrohliches Krankheitsbild. Zu den Ursachen zählen u.a. das Eindringen von Darminhalt aus dem Fruchtwasser in die Lunge.

 

In schwersten Fällen kann nur eine sogenannte ECMO-Therapie, ein System zur Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff außerhalb des Körpers, lebensrettend für die Säuglinge wirken. In Berlin und Brandenburg ist das Deutsche Herzzentrum Berlin die einzige Klinik, die eine ECMO-Therapie bei Säuglingen anwenden kann.

 

Um die kleinen Patienten in eines dieser spezialisierten Zentren zu transportieren, ist ein spezielles Transportgestell mit zertifiziertem Beatmungs- und Absauggerät notwendig. Die Absaugevorrichtung, sowie das Fahrgestell konnten wir bereits finanzieren. 

So können Sie uns helfen:
Transportbeatmungsgerät von Hamilton (28.000 Euro)